Nasse Wände kinderleicht Abdichten

Jede Kelleraußenwand ist aufsteigender und seitlicher eindringender Feuchtigkeit ausgesetzt. Bei fehlender, beschädigter oder technisch falsch ausgeführter Abdichtung, nehmen die Wände Wasser und Bodenfeuchtigkeit auf.

Feuchtigkeit steigt in den Wänden auf, zum Teil bis in die darüberliegenden Etagen. Durchfeuchtetes Mauerwerk verliert seine Dämmeigenschaften, Putze und Anstriche werden abgelöst. Zudem entsteht in betroffenen Kellerräumen zu hohe Luftfeuchtigkeit, was weitere Schäden nach sich ziehen kann.

Das Herstellen einer nachträglichen Horizontalsperre mit Degesil.

Wir sind alleinige Hersteller aller Degesil®-Produkte weltweit und zuständig für die regionale Ausführung aller Degesil®-Arbeiten in den Gebieten: Herne, Bochum, Gelsenkirchen, Recklinghausen, Casrop-Rauxel, Herten, Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen, Dortmund.

Sie suchen regional zuständige verarbeitende Degesil®-Betriebe, finden hier aber keinen in der Liste, so setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Alle Degesil-Produkte werden unter ständiger Produktkontrolle ausschließlich im Stammwerk Herne hergestellt und dürfen nur von den speziell von uns autorisierten Fachbetrieben in Deutschland und anderen Ländern verarbeitet werden.

Der Weg zu trockenen Wänden!

Jede Kelleraußenwand ist aufsteigender und seitlicher eindringender Feuchtigkeit ausgesetzt. Bei fehlender, beschädigter oder technisch falsch ausgeführter Abdichtung, nehmen die Wände Wasser und Bodenfeuchtigkeit auf.

Durchfeuchtetes Mauerwerk erzeugt muffigen Geruch und beeinflusst das Raumklima negativ. Putze und Farben werden in Mitleidenschaft gezogen. Ausblühungen, auch als „Mauersalpeter“ bekannt, entstehen und es besteht die Gefahr von Schimmelpilzbildung.

Degesil wird über Bohrlöcher in die genau ermittelten Problemzonen injiziert.

Die betroffene Wand trocknet vollständig ab und bleibt durch die dauerhafte Wirkung von Degesil über viele Jahre vor weiterem Feuchtigkeitseintritt geschützt.

Funktionalität

Die Degesil®-Sperre beseitigt das Übel an der Wurzel. Dabei werden die Baustoffporen nicht verstopft, wie es beispielsweise bei einer Verkieselung der Fall ist, sondern die Oberflächenspannung an den Porenwandungen wird so verändert, dass Wasser nicht mehr anheften kann. Im Baustoff vorhandenes Wasser wird von Degesil unterwandert und verdunstet anschließend vollständig. Die natürliche Porösität des Mauerwerkes, maßgebend für seine Wärmedämmeigenschaften, bleibt erhalten, so dass sich nach der Austrocknung der normale Wärmedämmwert des trockenen Mauerwerkes wieder einstellt. Dies stellt einen enormen Vorteil gegenüber anderen Materialien dar, die zur nachträglichen Herstellung einer Horizontalsperren Verwendung finden, wie z.B. Verkieselungen oder Gelsperren.

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